Macht essen süchtig?

(aid) – Zu den bekanntesten Essstörungen zählen Magersucht, die Anorexia nervosa, die Bulimie, die Ess-Brechsucht und Ess-Attacken mit Kontrollverlust. Daneben sind aber auch krankhaftes Übergewicht und das Phänomen des „nächtlichen Essens“ mit Essproblemen verbunden. Im Zusammenhang mit Essstörungen und Essproblemen davon zu sprechen, dass Essen süchtig mache, kann dazu dienen, ein falsches Ernährungsverhalten zu entschuldigen. Schließlich kann man selber gegen eine Sucht nur schwer etwas ausrichten. Haben wir womöglich gar keine Wahl, weil bestimmte Nahrungsmittel süchtig machen? Haben also beispielsweise Schokolade, Chips & Co. Suchtpotenzial?

Der neue Hörfunkbeitrag des aid infodienst „Macht Essen süchtig?“ zeigt die Zusammenhänge zwischen Essen und gesellschaftlichen Einflüssen. „Essstörungen und Kontrollverlust darf man nicht der Nahrung selbst anlasten. Und es betrifft auch nicht einzelne Nährstoffe, wie Zucker oder Fett. Das Thema Essen hat sich insgesamt ausdifferenziert“, erklärt dabei Harald Seitz vom aid infodienst.

Unter www.aid.de/presse/hoerfunkbeitraege.php steht der Beitrag direkt als mp3-Datei zum Anhören oder Herunterladen bereit. Ebenso finden Sie hier das Text-Manuskript als PDF-Dokument.

www.aid.de

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